Gröner Group AG präsentiert zukunftsweisendes Geschäftsmodell für eine nachhaltige Bau- und Immobilienwirtschaft 

  • Neugegründete ecobuilding AG stellt Weichen für operatives Geschäft 
  • Kooperation mit RheinEnergie AG treibt Vorzeigeprojekt Cologneo Campus voran 
  • Erste erfolgreiche Investorengespräche haben stattgefunden
v.l.n.r: Ronald Pofalla (COO Gröner Group AG & ecobuilding AG) und Christoph Gröner (CEO Gröner Group AG & ecobuilding AG)

Das auf digitales und nachhaltiges Planen und Bauen spezialisierte Unternehmen Gröner Group AG präsentiert in Berlin sein innovatives Geschäftsmodell für wirtschaftlich erfolgreiche und nachhaltige Quartiersentwicklungen. Im Fokus steht dabei das neugegründete Schwesterunternehmen ecobuilding AG, das nach der Gründungsphase schon erste Erfolge mit seinen Gesellschaften erzielen konnte. Unter anderem wurden Fördermittel für die Innovationsprojekte der ecosolution GmbH bewilligt und die ecoenergy GmbH ist eine zukunftsweisende Kooperation mit dem bundesweit tätigen Energiedienstleister RheinEnergie AG eingegangen.  

Christoph Gröner, CEO der Gröner Group AG, erklärt: „In einer wirtschaftlich herausfordernden Zeit ist es uns gelungen, in die Offensive zu gehen und unsere Innovationssparten in die ecobuilding AG zu überführen. Die ersten Erfolge zeigen, dass wir dadurch einzigartige Investitionsmöglichkeiten bieten. Digitale Technologien und Innovationen in den Bereichen BIM (Building Information Modeling) und Energiemanagement bilden die notwendige Basis für eine zukunftsfähige Bau- und Immobilienbranche.“  

Günther H. Oettinger, Aufsichtsratsvorsitzender der Gröner Group AG, stimmt zu: „Ökologische, digitale und technologische Entwicklungen prägen die Transformation im Immobiliensektor. Die Gröner Group AG stellt sich den entsprechenden regulatorischen Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene und präsentierte auf dem Future Forum ihre Unternehmensstrategie für eine erfolgreiche Zukunft.“ 

„Gerade mit Blick auf die europäische Regulierung zeigt sich, dass es beim nachhaltigen Bauen darum gehen muss, strukturiert und kollaborativ voranzugehen“, ergänzt Gastrednerin Dr. Christine Lemaitre, geschäftsführender Vorstand der DGNB e.V. (Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) und fügt hinzu: „Ohne systematisches Handeln wird die notwendige Transformation nicht gelingen.“ 

Die vier Unternehmensbereiche der ecobuilding AG (ecosolution GmbH, ecoprefab GmbH, ecomanagement GmbH sowie ecoenergy GmbH) decken die gesamte Wertschöpfungskette des digitalen und nachhaltigen Bauens ab.  

„Durch die Einbeziehung unserer Energieexperten erschaffen wir für jedes Projekt individuelle Lösungswege. Jedes Quartier wird mit einem individuellen Energiekonzept, einer Art Energiefingerabdruck, geplant“, so Ronald Pofalla, COO der Gröner Group AG. 

Die ecosolution GmbH, die auf digitale Architekturplanung spezialisiert ist, konnte durch eins ihrer beiden Tochterunternehmen REHUB digitale Planer GmbH und REHUB FORGE GmbH Fördermittel generieren, die unter anderem eine Forschungszulage des Bundes für die Entwicklung einer KI-unterstützten Software für Machbarkeitsstudien im Städtebau- und Gebäudesektor beinhalten. Die ecoprefab GmbH plant den Bau von zwei hochmodernen Fertigteilwerken in Nordrhein-Westfalen in Nörvenich und im sächsischen Thierbach mit einem Investitionsvolumen von jeweils 97 Millionen Euro. Und die ecoenergy GmbH ist mit der RheinEnergie AG eine langfristige Partnerschaft eingegangen. Ziel dieser Kooperation ist es, eine gesicherte nachhaltige Versorgung und einen nahezu klimaneutralen Betrieb des Quartiers Cologneo Campus in Köln zu gewährleisten und damit ein Vorzeigeprojekt zu schaffen.     

„Die Gröner Group verfolgt mit ihren individuellen Energiedesigns einen der innovativsten gesamtkonzeptionellen Ansätze für eine CO2-neutrale Energieversorgung von Quartieren in Deutschland. Wir freuen uns darauf, unsere gemeinsamen Kräfte zu bündeln – auch im Hinblick auf eine klimaneutrale Zukunft”, so Emil Issagholian, Gesamtvertriebsleiter Energiedienstleistungen der RheinEnergie AG. 

RheinEnergie AG, ecobuilding AG und Gröner Group AG beabsichtigen deutschlandweit, noch bei weiteren Projekten wie dem GREENVILLE in Karlsruhe und dem OTTO-Quartier in Wendlingen zu kooperieren.   

Christoph Gröner und Ronald Pofalla teilen mit, dass erste erfolgreiche Investorengespräche in Deutschland und in Asien stattgefunden haben. Hierzulande handelt es sich um ein Unternehmen, das Fonds betreut, die sich auf mittelständische Firmen und deren Wachstum konzentrieren. In Asien habe man, festgehalten in einem MOU (Memorandum of Understanding), erste Investorengespräche geführt, die ebenfalls eine Wachstumsfinanzierung in erheblichem Umfang sichert.  

Mit der ecobuilding AG und den verschiedenen Maßnahmen geht die Unternehmensgruppe der Gröner Group AG die entscheidenden Schritte, um die Aufgabe des nachhaltigen Planens, Bauens und Betreibens von Immobilien sicherzustellen. 

Über die Gröner Group 

Die Gröner Group AG setzt mit der Entwicklung und dem Bau von ecobuildings, einer neuen Art von Quartieren, Maßstäbe in der Immobilienwirtschaft. Nachhaltigkeit, hochwertige Architektur, bezahlbarer Wohnraum und die Anforderungen der Nutzer an passgenaue Funktionalität stehen dabei gleichberechtigt im Fokus der Unternehmensgruppe. Ziel der ecobuildings sind die Senkung des CO2-Ausstoßes um bis zu 80 Prozent und eine nahezu CO2-neutrale Versorgung der Quartiere. 

Die Gröner Group AG entwickelt und realisiert deutschlandweit über 75 Projekte, von denen sich aktuell bis zu zehn im Bau befinden. Mit einem Gesamtentwicklungsvolumen von rund 5 Mrd. Euro, acht Niederlassungen in Deutschland und 460 Mitarbeiter:innen in der Gröner Group AG sowie 80 Mitarbeiter:innen in der ecobuilding AG gehört die Unternehmung zu einem der führenden Immobilienunternehmen im deutschen Raum mit Hauptsitz in Berlin. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.groener-group.com und www.ecobuilding.de

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Eva Mommsen
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